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Wenn Menschen die Nahrungsaufnahme regel- mäßig zur Beeinflussung von seelischen Span- nungs- oder Konfliktzuständen nutzen, spricht man von psychogenen Essstörungen. Wir unterscheiden hier: Magersucht, Brechsucht, Heißhunger und Übergewicht. Am Anfang steht die Analyse der individuellen Funktion des gesamten Essverhaltens im Vordergrund, ebenso wie die Informationsvermittlung bezüglich gesunder Ernährung und Regelung der emotionalen Hinter- gründe. Es folgt neben der Bearbeitung der |
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individuellen Auslöser der Aufbau eines ausge- wogenen Sportprogramms in Verbindung mit Teilnahme an weiteren ernährungsspezifischen Übungen in der Lehrküche. Wir arbeiten bewußt nicht mit Reduktions- oder Fastenkost, um einen langfristigen Erfolg zu sichern. Denn das Ziel ist die Rückkehr zu einem intuitiv-instinktiven Regulieren des Essverhaltens. |
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